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“Ich” – Sarah

Letztes Jahr hab ich für den Kinderkanal gearbeitet und eine Folge der Teenie-Doku-Soap “Ich” realisiert. Die gibts jetzt auch online zu sehen. Ziehts euch rein, wenn ihr 25 Minuten Zeit habt. Meine Protagonistin: Sarah!

Klick das Pic!

Done!

Wir sind fertig. Alles im Kasten. Und was für ein Kasten. Wir sind geflashed! Und auch der Bandname ist durch. Aber den verrat ich erst nächste Woche. Auf ein (hoffentlich) geiles Album. Wir sind rundum zufrieden. Unten noch ein paar Impressionen aus Helsinki. Ihr werdet bald von uns hören. 1000 Dank an Jürgen für die geile Produktion, Kuja fürs Studio in Lahti und danke Finnland! Du hast uns zur Band gemacht!

Von links nach rechts: Uli Sailor, Kuja Salmi, Faul Konopacka, Tism Walker, Holle Tusk und Jürgen Hendlmeier

Zurück in der Stadt!

Endlich wieder in der Stadt. Aber arschkalt. -16! Der kälteste Winter unseres Lebens. Hostel ist ein bisschen knastmäßig, aber ganz okay. Heute ist offday und wir schauen uns nachher die Flaming Sideburns im Virgin Oil an. 8 Songs Leadvocals sind recorded, im Studio ist während der Arbeit absolute Ruhe angesagt, aber die Stimmung steigt und ab Sonntag ist Endspurt. Yeah!

Langsam setzt der Lagerkoller ein, aber zum Glück sind wir durch! Die Basics für 12 Songs sind drin im Computer, außerdem noch ein paar zusätzlich Gitarren, Akkordeon und Orgeln. Und es ist ganz schön geil geworden. Heute abend nochmal in die Sauna, dann heißts hyvästi Lahti und morgen hei Helsinki!

Work in progress

Eine Platte aufnehmen ist echt viel Arbeit und vor allem in den ersten Tagen monotone Ab-Arbeitung. Die Basics (Schlagzeug, Bass & Gitarren) brauchen viel Zeit und kosten uns einiges an Nerven. Wären wir Maler,  würden wir jetzt gerade die Grundierung auftragen.  Zu allem Überfluss ist Holle gestern krank geworden, so dass wir unseren freien Tag von Samstag auf heute vorgezogen haben. Bettruhe ist angesagt, der Rest der Band geht heute abend mal in die Stadt, morgen früh kanns hoffentlich weitergehen.

Grundsätzlich ist die Atmosphäre hier wirklich super. Es ist total geil sich von nichts abgelenkt auf das wesentliche konzentrieren zu können. Wer hier auch ma ne Platte aufnehmen will, klickt auf den folgenden Link zur Studiohomepage: kujalandia.com Kuja ist ein prima Kerl und macht nen guten Preis inklusive Pennen und Sauna.

Aufbau, Soundcheck, zu Fuß zum Kiosk, Abhängen. Andere Welt hier, nur das Internet ist wie zuhaus.

First Arrival Helsinki!

Unglaublich aber wahr, wir haben es geschafft. Noch bevor wir überhaupt ne Band, geschweige denn Songs hatten, haben Timo und ich beschlossen, dass wir ein Album in Finnland aufnehmen. Nach einem Jahr Arbeit sitzen wir grade tatsächlich nach einer 24-stündigen Odysee mit kompletter Band und 12 Songs im Gepäck in Helsinki am Flughafen. Fühlt sich total unwirklich an.

Die Anreise war wie erwartet chaotisch. Am Schalter von Air Berlin dachten wir, dass die Dame uns verarschen will: “48 Kilogramm zuviel, das macht dann 480 Euro.” Übergepäck-Alarm! Danach purzelten die Kilos wie beim Feilschen auf einem türkischen Basar. “Entschuldigung, sie sind ja vier Personen, dann sinds nur noch 28 Kilo zuviel.” Gitarren wurden in Cases umgepackt, Sperrgepäck wurde Handgepäck und irgendwie waren wir am Ende nur 8 Kilo drüber. Erste Hürde genommen. Dichtes Schneetreiben und Minustemperaturen in Hamburg brachten den Flughafen an die Grenzen der logistischen Belastbarkeit, und wir hatten ca. 1 Stunde Verspätung, da am ganzen Flughafen nur eine Enteisungsmaschine im Einsatz war. Unser Anschlussflieger in Düsseldorf nach Helsinki war natürlich weg.  Irgendwie wars aber auch Glück im Unglück, denn wir wurden im schicken 4-Sterne Flughafen-Sheraton untergebracht, inklusive freiem Abendessen, Frühstück und Weiterflug nach Helsinki am nächsten Morgen.

Jetzt sitzen wir hier, trinken überteuerten Kaffee und warten auf Jürgen, der Mann, der mit uns die nächsten zwei Wochen unser erstes Album aufnehmen wird. Ca. 12 Songs sind in der Pipeline, und was noch viel wichtiger ist. Wir brauchen einen Bandnamen. Es geht los!

10 Day Namibia Explorer

Frohes neues Jahr ihr da draußen!

Hatte die große Ehre im September eine 10-tägige Tour durch Namibia erleben zu dürfen. Hier der Link zu Wild-Dog Safari und der Reisebericht in visueller Form:

Uli & Kathrin auf Safari

Ich finds obergeil, das Rage Against The Machine mit “Killing in the name” in UK auf Platz #1 der Single Charts gegangen ist. Aus Protest gegen die Weihnachts-Single der Superstars (X-Factor) hatten Blogger und Netzwerker zum Download des Songs aufgerufen. Klickt das Pic, um mehr zu erfahren.

Ich hoffe wir kriegen das nächstes Jahr auch mit “Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist” hin…

Dann ist jetzt auch ma gut mit Weihnachten 2009. Wünsche einen guten Rutsch und wir sehen uns 2010!

i-nterview mit Biffy Clyro

Lange wars ruhig, bald geht hier wieder mehr. Zuerst mal hier mein neuester i-nterview Streich mit Biffy Clyro. Ich spiele Akkordeon, sie Reise nach Jerusalem. Sehr lustig. Enjoy!

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