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Archive for Juni 2008

Im Ballroom nach CSS, war schon spät…

(Foto von Alex – Danke!)

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Aus meiner Heimat Köln eine schöne Punkband mit einem schönen Bandnamen, der endlich mal Subjekt, Prädikat, Objekt, Präsens und Vergangenheit miteinander verbindet. Deswegen für mich ganz klar einer der besten Bandnamen der Welt.

ICH GLAUBE DAS FRETTCHEN WAR EINE PROSTIUTIERTE

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Wie ich in den Wasteofmind-News lesen musste, wirken sich die steigenden Benzinpreise in den USA bereits merklich auf Touren kleinerer Bands aus. Insbesondere an der Westküste ist das problematisch, da die zu spielenden Städte dort meist mindestens 7 Stunden auseinanderliegen. Dieser sehr interessante Artikel widmet sich der Problematik, die bei dauerhaft steigenden Benzinkosten mit Sicherheit auch ähnliche Probleme in Europa aufwerfen könnte. Das wäre schade, dabei ist doch touren mit das Schönste auf der Welt.

Klick hier für den Artikel!

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José González im April im Berliner Admiralspalast. Super Konzert, meiner Meinung nach der begnadeste Singer/Songwriter der Gegenwart. Was muss der in seiner Jugend Gitarre geübt haben, um so geil zu spielen. Ziehts euch rein, auf sly-fi.com:

Klickt für das Konzert

und hier für das Interview mit Uwe

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So ein Büroalltag kann einen schon ganz schön mürbe machen. So wie diesen amerikanischen Angestellten, der komplett ausrastet und das schöne Großraumbüro in Einzelteile zerlegt. An einem unterdurchschnittlichen Montagmorgen könnte einem so etwas schonmal passieren.

Wenn man sich hier die zweite Perspektive anschaut und die Securities mit den Elektroschockern, dann hat man schnell das Gefühl, dass das vielleicht doch kein Fake ist. Oder?

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hier noch so ein komischer Japaner, der auf zwei Gitarren Videospiel- und Cartoonmelodien nachspielen kann. Für alle Freaks&Nerds. Schönes Wochenende!

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Am 13. Juli gibt es einen Volksentscheid in Berlin darüber, ob das Ufer der Spree zwischen Jannowitz- und Elsenbrücke in Kreuzberg, Friedrichshain, Treptow und Neukölln für Medien- und Kommunikationsfirmen ausgebaut werden soll. Zum Teil ist dies ja durch die Ansiedlung von Universal Music oder MTV Networks schon geschehen. Werden aber diese weiterführenden Pläne durchgesetzt, wird das Ufer an den meisten Stellen nicht mehr zugänglich sein, sich das Verkehrsaufkommen erhöhen, werden ansässige Bewohner verdrängt und das Spreeufer mit modernen Bürogebäuden verschandelt. Der Bau der O2-Arena hat bereits tief in das Stadtbild eingegriffen, so kann man von der Oberbaumbrücke kein Foto mehr Richtung stadteinwärts machen, auf dem nich das Logo der englischen Mobilfirma zu sehen ist. Auch der Erhalt der East Side Gallery, das größte noch erhaltene Stück der Berliner Mauer, wäre gefährdet, und diverse alternative Gastronomien und Strandbars (Bar 25, Maria am Ufer, Yaam, Strandgut usw.) würden der Mediaspree zum Opfer fallen. Solche Bauvorhaben sind schon in anderen Städten gefloppt (siehe Mediapark in Köln, Medienhafen in Düsseldorf) bzw. konnten nur mit massiven öffentlichen Geldern realisiert werden und führen in diesem Fall dazu, dass dieser historische Teil Berlins einen erheblichen Teil seines Reizes verliert. Das Bürgerbegehren fordert einen 50 Meter freien Uferstreifen, sowie die Neuerrichtung der im zweiten Weltkrieg gesprengten Brommybrücke, auf der keine Autos zugelassen werden sollen. Ich kann mich diesem Begehren nur anschließen und jeden stimmberechtigten Berliner dazu auffordern gegen die Mediaspree zu stimmen. Bitte!

Weitere Infos auf ms-versenken.org und Wikipedia. Außerdem unten noch ein kleines feines Video zum Thema: MEDIASPREE VERSENKEN! BUMM!

Mediaspree versenken (von Pappsatt)

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